Presse

VERÖFFENLICHUNGEN

Training

Erfolgreich in das neue Jahr durch positive Veränderungen

Oder … Wie mache ich aus einem Nein ein Ja?

So viele Pferde und Reiter es gibt, genauso viele individuelle Beziehungen gibt es zwischen diesen beiden Wesen. Der gravierendste Unterschied zur Kommunikation der Menschen untereinander liegt wohl darin, dass  wir Menschen den Pferden in einer Sprache erklären, was wir von ihnen möchten, die sie nicht selbstverständlich verstehen. Dabei können kleine Missverständnisse eine große Wirkung haben.

PIB Januar 2016

Von der Anlehnung zur Versammlung

Glücklich ist der Reiter, der in den kalten und nassen Wintertagen eine Reithalle nutzen kann. Eine perfekte Möglichkeit, die Pferde in der Dressur zu gymnastizieren. Wenn diese durchdachte Gymnastizierung unter den richtigen Bedingungen erfolgt, ist sie sehr wertvoll für die Gesunderhaltung von Körper und Geist bei Pferd und Reiter. Im vergangenen Heft wurden die ersten Punkte der Ausbildungsskala als Wurzeln der Reitkunst beschrieben. Eine Grundausbildung des Pferdes umfasst
Takt – Losgelassenheit – Anlehnung – Schwung – Geraderichtung – Versammlung.

PIB Dezember 2015

Die Ausbildungsskala – Im Gleichgewicht zur Durchlässigkeit

Pferde benötigen Zeit. Ihre Ausbildung individuell, lässt sich aber dennoch in ihren “Etappenzielen“ in Worte fassen. Die Ausbildungsskala der klassischen Reitweise ist die theoretische Grundlage nicht nur für junge Pferde, sondern spricht klare Worte für die gesamte Reitpferdeausbildung.

In jeder Reitstunde sollte sie der Reiter bewusst zur Hilfe nehmen. Dabei steht die Zwanglosigkeit im Vordergrund, um die natürliche Entwicklung eines mitarbeitenden Pferdes zu fördern.

Um1950 prägte sich schon die Skala der Ausbildung in der Heeresdienstverordnung HDV. Sie nannte dort klare Ziele und Grundsätze der Dressur, wobei für das junge Pferd acht Wochen Ausbildung ohne Zügeleinwirkung vorgesehen war. Heute wird die Ausbildungsskala in den FN Richtlinien: „Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1“ festgelegt. Umsetzen kann der Reiter diese logisch aufeinander aufgebauten Schritte in jedem Moment seiner Arbeit mit dem Pferd..

PRM November 2015

Reitlehrer des Vertrauens gesucht!

Reiten lernt man nur durch Reiten – Das alte Sprichwort gilt heute mehr denn je.

Interessante Berufsbezeichnungen neuer Pferdetrainer und Ausbildungsstätten bieten heute eine fragwürdige Auswahl an Möglichkeiten für den Reiter, eine professionelle und passende Hilfe für sich und das Pferd zu finden. Die Qual der Wahl, oder nach der Wahl die Qual?
PIB August 2014- Reitlehrer-gesucht

Hast Du heute schon Dein Pferd gelobt?

Mit Leichtigkeit Ziele erreichen

Die Arbeit mit Pferden ähnelt einer guten Erziehung. Eine gesunde Mischung aus Freiheit und Sicherheit muss in erster Linie Vertrauen und damit Wohlgefühl wecken. Der Nährboden für jede Partnerschaft und Liebe. Denn wir möchten von unserem Fluchttier Pferd zuverlässige Mitarbeit, die im Ernstfall auch eine Lebensversicherung sein kann. Tiere lernen täglich in unserem Zusammensein, was richtig und was falsch ist. Und manche wehren sich, nicht zu unrecht, wenn ihre Grenzen nicht geachtet werden.

PIB August 2015- Loben-gesamt

LASST DIE PFERDE LAUFEN! – Oder wann ist Ihr Pferd das letzte Mal galoppiert?

Bewegungsmangel ist heute nicht nur ein Problem der Menschen. Auch unsere Pferde leiden immer häufiger unter zu wenig gesunder Beschäftigung. Geparkt in kleinen Ställen, trainiert unter den Zwängen, die der Zeitplan der Menschen diktiert. Unter solchen den Bedürfnissen der Pferde ungenügend angepassten Bedingungen können sich körperliche und mentale Schwierigkeiten für Pferd und Mensch entwickeln. Sobald wir aber den Zusammenhang zwischen dem Mangel an pferdegerechten Herausforderungen und physischen oder psychischen Auffälligkeiten und Erkrankungen erkennen, sind solche Probleme lösbar.
PIB Mai 2015- Lasst die Pferde laufen-gesamt

Gesundheit

Hufkurs für Reiter

Die häufigste Ursache, warum Pferde nicht mehr geritten wer¬den können, findet sich in den Hufen!

Über Lahmheiten und Probleme mit den Pferdehufen kann nahezu jeder Pferdebesitzer seine eigene Geschichte schreiben.

Tierärzte, Tierkliniken und Pferdetherapeuten geben täglich ihre Bestes und haben mit diesen Problemen alle Hände voll zu tun.

Wir fragen, woran das liegen kann. Vielleicht sind doch manche Pferde den Belastungen des Sports nicht gewachsen? Liegt es an den Haltungs- und Fütterungsbedingungen, was kann ich ändern? Oder kann es auch vielleicht auch am Hufbeschlag liegen, worauf muss denn wirklich geachtet werden?

Wir stecken unsere Nase tief in dieses Thema und möchten mit der Hufexpertin und Leiterin der Barhuforthopädieschule Barbara Wetteroth, der Hufbuch Autorin Angela Mayr und gemeinsam mit unseren Lesern so manches entdecken, erfahren und verstehen.
Hufkurs 1

Druse - Schnelles Handeln vermindert langes Leid
Immer wieder setzt die Tierseuche Druse einige Pferdeställe im Rhein-Main-Gebiet und in Bayern für viele Wochen außer Gefecht. Um den hochansteckenden Erreger an der Ausbreitung zu hindern, ist vor allem eins erforderlich: Ein gute und sehr schnelle Kooperation zwischen Pferdebesitzer, Stallbesitzer und Tierärzten.
Druse gilt seit Jahrhunderten als eine ernstzunehmende infektiöse Bedrohung für Pferdebestände weltweit. Sie ist schmerzhaft und kann ernsthafte Folgeschäden und sogar Todesfälle nach sich ziehen. Trotzdem wird sie oft zu leicht genommen. Der Grund?
PIB Sept. 2015- Druse – Schnelles Handeln

Husten und Atemwegserkrankungen beim Pferd
Husten und Atemwegserkrankungen beim Pferd

Kaum ist es eine Weile Winter, fangen viele unserer Pferde an zu husten.

Januar und Februar sind wohl die Monate in denen unsere lufthungrigen Rösser am empfindlichsten sind und Hustenerkrankungen oder andere Atemwegsprobleme sich häufen.
Woran liegt das, was kann man dagegen tun?

Es sind die Monate, in denen der Fellwechsel beginnt, der Winter schon viel Kraft gekostet hat, die Hasel anfängt zu blühen, der Heustaub, der sich immer wieder festsetzt, bemerkbar macht.

Trotz verbesserter Haltungsbedingungen kommt es dennoch zu den verschiedensten Atemwegserkrankungen. Die Pferde husten, nicht selten über längere Zeit, oder regelmäßigen Abständen, was dann als chronisch bezeichnet wird.

Zum Glück muss es nicht immer ganz soweit kommen, wenn rechtzeitig reagiert wird.

 

Unterschiedliche Atemwegserkrankungen

Akute Infekte:

Akute, plötzliche Infekte, häufiger bei Fohlen oder Jungtieren, entstehen u.a. durch bakterielle Auslöser oder durch Wetterumschwung, Ostwind, Erkältung (z.B. bei Durchnässung), wenn das Immunsystem schon etwas angeschlagen ist. Diese Infekte erscheinen oft über Nacht, die Tiere haben nicht selten Fieber. Man spricht dabei von einer akuten Bronchitis, die sich zu einer Lungenentzündung weiterentwickeln kann. Eine nicht ausgeheilte akute Bronchitis kann in eine chronische Form übergehen, wenn nicht rechtzeitig und nachhaltig gehandelt wird. Dazu gehört unbedingt die Optimierung der Haltung.

Erkrankungen der oberen Luftwege können Husten und Entzündungen auslösen: Infektionen im Nasenbereich, Stirn~ und Kieferhöhlen, Luftsack, Stimmband- Gaumensegel, Lymphknoten und Drüsen sowie der Kehlkopf.

 

Allergische Erkrankungen der oberen Luftwege
Zu Beginn oft mit wässrigen Absonderungen aus den Nüstern, spastische Atmung, kurzer, hackender Husten, Nasenflügelatmung, Tränenfluss. Auch das kann in eine akute Bronchitis übergehen.

 

Erkrankungen der unteren Luftwege
Dazu zählt man die akute Bronchitis und Lungenentzündung, die chronisch obstruktive Bronchitis.
Eine Lungenentzündung entsteht durch Bakterien, Viren, Pilze. Sie wird begünstigt durch ein schwaches Immunsystem, Kalt- oder Nasswerden, Stress, Kortisontherapien oder Lungenwürmer.

Eine Lungenentzündung zeigt sich durch Fieber, Husten und evtl. Nasenausfluss und Mattigkeit.
Eine chronische Bronchitis entsteht oft nahezu unmerklich mit langem, zunehmendem Husten.
Sie wird durch eingeatmete Staubluft und verpilzter Luft begünstigt.
Im schlimmsten Falle führt das zu Dämpfigkeit, ein alter Begriff, der bis heute nicht an Bedeutung verloren hat. Der neue Begriff ist COB (Chronische Obstruktive Bronchitis, heute auch COPD genannt) und bezeichnet ein Lungenemphysem. Es bedeutet, daß Teile der Lungenbläschen nicht mehr funktionstüchtig sind, die Lunge ihre Elastizität verliert und dadurch nur noch eingeschränkt arbeitet. Die Tiere leiden unter Konditionsverlust und sind zum Reiten nur noch sehr eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr geeignet. Zu erkennen ist diese Erkrankung an der sogenannten Dampfrinne, eine Einbuchtung unterhalb des Rippenbogens, die durch vermehrte Muskelanspannung/ Bauchatmung beim Ausatmen entseht.

 

Schützt das Eindecken gegen Erkältungen?

Das Eindecken sollte sehr gut überlegt werden.
Die Haut der Pferde ist ein regulierendes Organ, sie kann, gerade beim Pferd, erstaunlich gut Temperaturunterschiede ausgleichen. Witterungseinflüsse können bestens ausgehalten werden. Beim gesunden Pferd wird genügend Fell produziert, so wie es gerade benötigt wird. Rasseunterschiede sind gegeben, ein Vollblüter oder ein südländisches Pferd wird nicht das gleiche Fell wie ein Shetlandpony oder Norweger bekommen. Dennoch hat die Natur sicher für keine unserer Rassen Decken vorgesehen. Das häufige Eindecken kann den natürlichen Schutz völlig durcheinander bringen. Sie kennen das bestimmt: Wenn man immer Mützen trägt, friert auch unser Kopf leichter, als wenn wir versuchen darauf zu verzichten und uns erst bei extremer Kälte schützen.

Das Eindecken der Pferde sollte nur in Ausnahmesituationen geschehen, zum Beispiel bei anhaltendem Regen, wenn sie sich nicht in einem schützenden Bereich unterstellen können. Bei Pferden, die durch Alter und Ernährungszustand augenscheinlich frieren, dürfen an besonders kalten und nassen Tagen Decken verwendet werden. Sie sollen aber baldmöglichst wieder abgezogen werden. Alles andere widerspricht der Natur der Tiere. Das regelmäßige Eindecken, damit das Winterfell nicht so lang wird sowie das Scheren der Pferde damit sie beim Reiten nicht so schwitzen, lässt die Tiere wesentlich empfindlicher werden. Es muss gut aufgepasst werden, dass sie sich dann nicht erkälten, denn der natürliche Schutz durch die Haut funktioniert nicht mehr so wie er sollte.

 

Wie kann man vorbeugen?
Unsere Pferde sind mit ihrer großen Lunge geschaffen, an freier Luft viel und lange zu laufen.
Das ist wichtig für ihr Überleben in der Natur. Dieses enorme Luftvolumen und die Durchlässigkeit der Atemwege macht sie empfindlich für Stäube und Keime, die in unseren Ställen oft nicht vermeidbar sind. Dazu kommt häufig Bewegungsmangel, der die Lunge daran hindert, sich zu entfalten und selbst zu reinigen.
Pferde benötigen Bewegung, Luft, Wind. Dazu dienen am besten Offenställe, die genügend Platz zur Verfügung haben.

 

Niemals staubiges Heu füttern, im Zweifelsfall waschen!
Heulage/ Silage und auch Kraftfutter muss absolut (Schimmel) pilzfrei sein.
Schimmel in jeder Form ist für die Pferdelunge Gift.
Regelmäßige Bewegung – auch der lange Galopp an frischer Luft ist für jedes gesunde Pferd ein Muss um gesund zu bleiben!


Was kann ich tun wenn mein Pferd hustet?

Wenn ein Pferde hustet, soll es nicht mehr belastet werden. Ein krankes Organ braucht Ruhe.
Bewegung ja, aber keine Leistung, die zum Husten führt. Oder würden Sie selbst joggen gehen, wenn Sie unter Husten leiden?
Die Kondition muss nach einer Hustenerkrankung wieder langsam und sorgfältig aufgebaut werden

 

Richtiges Eindecken!
Bei alten Pferden oder Pferden ohne Unterstand macht es Sinn, an nasskalten Tagen die Pferde mit einer Decke zu schützen. Diese muss aber täglich kontrolliert und wieder abgenommen werden, wenn die Wetterbedingungen besser sind. So gewöhnen sich die Pferde nicht an den Schutz, sondern es ist eine kurzfristige Hilfeleistung, um die Tiere nicht schutzlos „Im Regen stehen zu lassen“.

 

Erste Hilfe bei Atemwegserkrankungen:
– Pferd absolut staubfrei halten: Heu gut nass
machen (eintauchen, „waschen“), evtl. auch Kraftfutter anfeuchten.
– Im Stall und in der Reithalle Staub meiden.
– Nur kehren, wenn die Pferde aus dem
Stall sind oder Stallgasse mit Gießkanne
feucht machen.
– Nur noch vorsichtig oder gar nicht mehr reiten, je nach Befinden und Art des Hustens.
Die Atemwege nicht unnötig belasten bzw. überlasten.
– Viel Bewegung ohne Belastungen an der frischen Luft.
– Streß vermeiden – Immunkräfte stärken.

Sind die Atemwegsprobleme schon da, sollte man einen Kräutertee aufgießen, mit heißem Wasser, aber nicht kochend. Den trinken die Pferde gern, ganz besonders warm. Einen Teelöffel Lindenblütenhonig oder auch mehr, je nach Teemenge, und etwas Apfelessig dazu machen den Tee noch schmackhafter und wirksamer.

Rezept für Hustentee
Je 25 Gramm Thymian, Salbei, Anis, Malve, Huflattich, Spitzwegerich, Königskerze, Lungenkraut, Schafgarbe, Kamille.
Mit einer Handvoll Kräuter auf eine Kanne Wasser den Tee aufbrühen – 10 Minuten ziehen lassen – dann über das Kraftfutter gießen. Die Kräuter können mit verfüttert werden, sie werden gerne gefressen. So hat das Pferd auch gleich eine warme Mahlzeit an kalten Wintertagen!

Ein anderer Grund für die Empfindlichkeit der Pferde im Bronchialbereich ist das Fehlen von atemwegsaktiven Kräutern im Futter.. Dazu gehören Spitzwegerich, Thymian, Huflattich, Eibisch oder wilder Majoran,die heute auf Wiesen nicht mehr zu finden sind.


Homöopathische Mittel

Homöopathie hilft sehr gut bei Atemwegserkrankungen.
Sie unterscheiden sich genau passend in der Form, wie sich der Husten der Pferde unterscheidet:
So muss geschaut werden, wann das Pferd hustet. Z.B. ist es bei Bewegung besser oder schlechter, ist Nasenausfluss dabei, wie hört sich der Husten an, sind es Hustenanfälle oder hustet das Pferd immer einmal nur kurz? Dazu sollte ein Tierhomöopath gefragt werden.

Lungenspülungen sind selten von langfristigem Erfolg.

Katrin Ehrlich, www.tierheilpraxis-ehrlich.de

MEDIZIN der ZUKUNFT - HOMÖOPATHIE für TIERE

In der Tierheilpraxis Katrin Ehrlich in Mömbris / Angelsberg

Nach über 3 Jahren Ausbildung ist Katrin Ehrlich seit 2011 zertifizierte Tierheilpraktikerin / Schwerpunkt klassische Homöopathie. Der gelernten Pferdewirtin lagen Tiere schon immer sehr am Herzen und sie hat durch diese bereichernde Ausbildung wieder einmal das Tier zum Schwerpunkt Ihres Lebens gemacht. „Heilen ist kein Beruf, es ist meine Berufung, “ sagt sie – und hat schon vielen Tieren helfen können.

Die Naturheilkunde ist auch beim Tier im Kommen

Nicht nur Pferde, auch Hunde, Katzen, sondern auch andere Tiere werden behandelt, denn die Homöopathie gilt für jedes Individuum gleich. Und wenn sich die Tiere wohl fühlen, so tun es auch ihre Besitzer. Jedoch müssen bei jeder Therapie die jeweiligen Patienten mit all ihren Eigenheiten und Lebensumständen genauestens betrachtet werden.

Viele Menschen kennen schon die Wirkung von Arnika bei Verletzungen oder Apis bei Insektenstichen. Dabei kann die Homöopathie noch viel mehr und bietet wunderbare Möglichkeiten dauerhafte Heilung zu veranlassen.
Homöopathie- Die sanfte Heilme_

Impfungen und Wurmkuren geben mit Verstand

So wenig wie möglich und so viel wie nötig.

Impfungen können ein wirkungsvoller Schutz vor Krankheiten sein. Sie sind jedoch ein nicht zu unterschätzender Eingriff in das Immunsystem. Was Tierhalter und auch viele Tierärzte über Schutz- und Nebenwirkungen von Impfstoffen erfahren, stammt zumeist von den Herstellern der Impfstoffe selbst. Unabhängige und objektive Impfaufklärung ist selten, Studien bei Pferden über die Wirkungen und Nebenwirkungen der einzelnen Impfungen sind sehr gering. Es verbleibt dabei die Frage, wo die Fürsorge aufhört und das Geschäft anfängt. Dass an den Impfungen und Medikamenten sehr leicht Geld verdient wird und unsere Pharmaindustrie überaus mächtig ihre eigenen Gesetze vertritt, ahnen inzwischen viele von uns.

Chronische Erkrankungen, Allergien und Hautprobleme sind heute immer stärker auftretende Probleme, wegen denen der Tierhalter bei Tierarzt oder Tierheilpraktiker um Hilfe bittet. Doch wo kommt das her? Ernährung, Umwelteinflüsse, Medikamente, Haltungsformen, vielleicht ist es ein Cocktail aus allem.
Ganz ehrlich: Wir wissen es nicht, können nur beobachten und ahnen. Leider werden viel zu wenig Forschungsgelder für das Wohl unserer Tiere aufgewendet.

PIB Januar 2014-Impfen
Präsentation Impfungen

Summertime Blues
Sommerekzem und Allergien in der warme Jahreszeit sind für viele Tiere ein Quälerei. Eine Therapie ist oft schwierig und langwierig. Doch Linderung ist durchaus möglich.
Eine Studie vermittelt neueste Erkenntnisse.

Winzig kleinen Tierchen, die nur 2 bis 6 mm groß sind, bringen ein 500 kg schweres Pferd und seinen Reiter an den Rand des Wahnsinns. Den einen, weil er durch die Stiche dieser kleinen Wesen unter ständigem Juckreiz leidet, den anderen, weil er unter Hunderten von Mitteln immer wieder Neues ausprobiert und viel Geld und Arbeit investiert hat, um seinem Pferd zu helfen.

Bereits im Frühjahr, sobald die ersten warmen Tage einsetzen, fängt für viele Pferde eine Leidenszeit an. Meist beginnt es langsam: Die Besitzer stellen, hauptsächlich an Mähne und Schweif, haarlose Stellen fest. Oft scheinen die Pferde nervös zu sein und haben das Bedürfnis, sich immer und überall zu scheuern. Hautverletzungen sind die Folge, der Teufelskreis beginnt. An den betroffenen Hautpartien kommt es zu entzündlichen Stellen, die wiederum noch lieber von Insekten und Keimen aufgesucht werden, was in schlimmen Fällen nässende oder gar blutige und eitrige Ekzeme hervorruft.
Oft stellen dann Tierärzte oder Tierheilpraktiker die Diagnose“ Sommerekzem“. Die Pferdebesitzer sind ratlos und suchen nach Gegenmitteln: Sie füttern Futterzusätze, die Wunder versprechen, schmieren Babyöl, Waffenöl, Heilerde und vieles mehr auf ihren Schützling, waschen, mischen Insektenmittel selbst, decken die Tiere ab und hoffen bei jedem neuen Mittel, jedem vielversprechenden Tipp, dass es dem Pferd helfen möge. Vieles ist teuer und kompliziert, Futterzusätze helfen oft nur minimal, und letztendlich werden die Ekzempferde schnell unter ihrem eigentlichen Wert verkauft.

PIB April 2015- Summertime Blues-gesamt

Über kreatives Heilen und krankmachende Diagnostik

Krankheiten unserer Pferde sind heute Thema Nr.1 in der Reiterszene.
Die Pferde werden krank, durch falsche Haltungsbedingungen, falsches Reiten, Überforderung und viele Faktoren mehr. Oder sie werden krank geredet, manchmal sogar krank therapiert. Dubiose Heiler und vorschnelle Urteile können erheblichen Schaden anrichten.

Glaube versetzt bekanntlich Berge. Doch leider reicht der Glaube an Heiler nicht aus, wenn das Pferd nicht mitmacht. Es ist bequem, die Verantwortung abzugeben, ohne zu hinterfragen oder selbst etwas zu ändern.

Auf einer Hochzeitsfeier wurde mir Jasmin vorgestellt, die Probleme mit ihrem Pferd hat. Wenn man mit Tieren arbeitet, finden sich überall Menschen, die einem ihre Geschichte oder die ihres Lieblings, gerne erzählen.
PIB Sept. 2014, Über kreatives Heilen

Psychologie

Handelsobjekt Pferd – Partnerschaft auf Zeit

Mit Pferden wird schon seit Jahrhunderten gehandelt. Werden auf Raten finanziert, geleast oder zwischen mehreren Besitzern geteilt. Sie werden verkauft, ein- oder umgetauscht, verschenkt, wenn sie nicht mehr gebraucht werden oder ihrem Menschen nicht passen.
Mit schnellem Zeitgeist änderte sich einiges in den letzten Jahren. Durch das Internet und der Möglichkeit, weite Strecken zu reisen, entwickelten sich Möglichkeiten, die wir uns noch vor wenigen Jahren nicht vorstellen konnten. Sie hat viele Vorteile, diese überregionale Vernetzung. Doch was macht das Phänomen mit uns und unseren Pferden?

Gebisse - Notbremse und Servolenkung aus Metall im sensiblen Pferdemaul

Auswahlkriterien und Wirksamkeit

Das Gebiss ist eine wichtige Verbindung zwischen Reiter und Pferd. Egal ob für Ihr Pferd ein
Ledergebiss oder eine Dressurkandare das Richtige ist – das Pferd kann feine Hilfen über das Gebiss nur wahrnehmen und verstehen, in Zusammenhang mit einer ruhigen und weichen Reiterhand.
Ein harte Reiterhand kann schaden, das wissen wir. Doch nicht nur die harte Reiterhand kann dem Pferdmaul schaden – auch ein nicht passendes, beschädigtes oder ein individuell unangenehmes Gebiss kann Schmerzen, Verletzungen, Unwilligkeit und Rittigkeitsprobleme auslösen.
Gebisse.pdf

Horseship – Partnersuche Pferd

Die Verlockung und Gefahren des schnellen Pferdekaufs in unserer Zeit

Wir leben heute in einer „Wegwerf-Gesellschaft“, mit schnellem Zeitgeist und dank Internet mit vielen Möglichkeiten, die wir uns noch vor wenigen Jahren nicht vorstellen konnten. Sie hat viele Vorteile, diese überregionale Vernetzung . Doch was macht das Phänomen mit uns und unseren Pferden?

Mit Hilfe von Facebook und Co. können viele in Not geratenen Pferde ein Zuhause finden. Doch auch der professionelle Pferdemarkt lebt von der Schnelligkeit des Handels und nicht von dem gemeinsamen Glück, das der Mensch mit seinem Pferd sucht.
Es gäbe sicher einige Probleme nicht, wenn man sich beim Pferdekauf mehr Zeit lassen würde.

April 2014- Horseship Partnersuche Pferd

Leistungsdruck contra Erfolg – Oder wo wollen wir tatsächlich hin?

Zum neuen Jahr nehmen wir uns viel vor. Wir alle wünschen uns ein gutes Leben und streben nach Glück und Erfolg. Dabei ist unsere Gesundheit unser höchstes Gut. Doch die gibt es nur, wenn wir achtsam mit uns und unseren Tieren umgehen.

Ziele spornen uns an

Menschen sind klug, denn sie planen. Ohne Ziele, die uns anspornen, wäre das Leben langweilig. Viele Aufgaben, die wir uns selbst stellen, bringen Energie und Kraft. Doch wir müssen aufpassen, wenn die Ansprüche zu groß werden. Wir verlieren dann aus dem Auge, was uns gut tut und funktionieren unter Druck. Ein zentrales Thema dieser Zeit, die trotz zunehmender Bequemlichkeit immer schnelllebiger wird.

Wir leben in einer Hochleistungsgesellschaft und haben unsere Pferde danach gezüchtet. Im Reiten sind wir weltweit an der Spitze. Wir sind diszipliniert und bekommen von klein auf beigebracht, in diesem System zu funktionieren. Doch das hat seinen Preis, wenn der Stress zu groß wird. Burnout und Erschöpfung sind in unserem Lande heute die größten Krankmacher, sowohl für uns Menschen, als auch für unsere Pferde. Dieser Druck zerstört vieles, was wir in unserem Herzen eigentlich suchen. Ruhe und Zeit und das Verständnis für- und miteinander.

PIB Januar 2015- Leistungsdruck

Seelenfreunde - Die Partnerschaft und Beziehung zwischen Mensch und Pferd

Endlich Feierabend! Gestresst von der Hektik des Alltags kommen wir im Pferdestall an. Zwischen Einkauf, Job und Familie, sowie etlichen anderen Verpflichtungen muss nun auch noch das Pferd versorgt werden. Nach kurzer Begrüßung des Pferdes werden mit der Stallnachbarin schnell alle Neuigkeiten ausgetauscht, zwischendurch klingelt immer wieder das Handy. Beim Satteln sind wir mit dem Gedanken noch bei der Einkaufsliste oder sogar im letzten Streit mit dem Partner.
Mit dem Kopf noch lange nicht beim Pferd angekommen, soll nun wenigstens das Reiten funktionieren. Doch nun macht dieser Gaul auch noch was er will. In der Ecke scheut er, am Zügel will er auch nicht bleiben. Nichts funktioniert richtig, überall spüren wir Stress, an Ruhe und Erfüllung ist nicht zu denken. Die Geduld ist am Ende, die ganzen Emotionen vom Tag kommen hervor.
Was nun passieren kann, wissen wir alle, oder mussten es zumindest immer wieder mal beobachten. Gerte, Sporen und Zügel werden nun zu Waffen gegen die ganze Welt – und das Pferd bekommt es ab.
PIB Mai 2014 Seelenfreunde-gesamt

Stabilität in der Herde lässt Wunder geschehen -Eine Weihnachtsgeschichte

Brego, ein 9- jähriger schwarzes portugiesisches Powerpaket, ist ein bildschöner und liebenswerter Kerl, der mich voller Temperament immer wieder neu fordert. Er lebt mit seinen zwei Gesellen, seinem Kumpel Ronny, ein 27- jähriger Arabermix und seiner geliebten Caroline, eine 37- jährige Shettystute bei mir auf großen Weiden im Vorspessart.
Leider machte er mir oft Kummer, als Geländepferd war er sehr ängstlich. Wenn er mit mir alleine oder ebenso nervösen Pferden unterwegs ist, reagiert er schreckhaft auf jedes Rascheln im Wald. Mit seiner unglaublichen Kraft und Wendigkeit wurde so mancher Ritt zu einer echten Herausforderung, entspannte Ausritte waren in den letzten Jahren nur selten möglich. Am Boden vertraut er mir, da war unser Verhältnis schon immer wunderbar.
PIB Dez. 2014- Stabilität in der Herde-gesamt

Pferdeschutz

Auch Krieger des Lichts benötigen Hilfe

Es gab viele Reaktionen zu unserem letzten Artikel „Dienen bis zum Umfallen“. Statt die erhoffte Unterstützung für den Schutzhof gab es jedoch das andere Programm: Notfälle und Hilfesuchende ohne Ende. Geben und Nehmen – wo ist das Gleichgewicht?
Spontane Hilfe in Not
Wir sind alle Verbraucher. Leben unser Hobby mit unseren Tieren und schöpfen daraus Kraft und Energie. Jeder von uns hat seine eigene persönliche Leidenschaft zu den Pferden entwickelt. Wir wissen, dass diese wunderbaren Tiere etwas ganz besonders sind….

Dienen bis zum Umfallen – Und was kommt dann?
Pferde können gut und gerne dreißig Jahre alt werde. Doch viele sind schon in jüngeren Jahren nicht mehr reitbar und werden dann abgegeben. Leben oder Tod, es entscheidet immer der Besitzer, wie es endet oder ob es weiter geht.

Den Menschen ausgeliefert
Furo war mein ganzer Halt. Mit zarten neun Jahren kam ich in den Reitstall meines Heimatortes und lernte ihn kurze Zeit später kennen. Der große, schwarzbraune Warmblüter wurde mein bester Freund, seine Sanftmut und Geduld tat mir unendlich gut. Der große Kerl lebte in einem Ständer, angebunden, wenn er nicht gerade in einer Reitstunde für die vielen Reitanfänger seine Runden absolvierte. Wenn er dann nach der vierten Stunde nicht mehr konnte, saß sich schon mal die Reitlehrerin auf ihn, um ihn mit viel Gerteneinsatz wieder zum laufen zu bringen. Er sei ja so stur…

Dienen bis zum Umfallen

Handelsobjekt Pferd – Partnerschaft auf Zeit
Mit Pferden wird schon seit Jahrhunderten gehandelt. Werden auf Raten finanziert, geleast oder zwischen mehreren Besitzern geteilt. Sie werden verkauft, ein- oder umgetauscht, verschenkt, wenn sie nicht mehr gebraucht werden oder ihrem Menschen nicht passen.
Mit schnellem Zeitgeist änderte sich einiges in den letzten Jahren. Durch das Internet und der Möglichkeit, weite Strecken zu reisen, entwickelten sich Möglichkeiten, die wir uns noch vor wenigen Jahren nicht vorstellen konnten. Sie hat viele Vorteile, diese überregionale Vernetzung. Doch was macht das Phänomen mit uns und unseren Pferden?

PIB März 2015 – Handelsobjekt-gesamt

Der Kreuzweg unserer Pferde - Laufen bis zum Ende

Pferde lahmen. Sie dienen im Leistungssport, laufen mit fragwürdigen Hufbeschlägen. Oder ihre Haltungsbedingungen sind nicht so artgerecht, dass der Bewegungsapparat dauerhaft gesund bleiben kann. In unserer Pferdehaltung passieren Fehler, die den Tieren große Schmerzen bereiten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Piroschka läuft seit 24 Jahren als Reitpferd unter den verschiedensten Reitern. Seit einer ganzen Weile lahmt sie. Dorothee, ihre Besitzerin möchte reiten, für ein neues Pferd ist kein Geld da.. Im Verein integriert, viele Events genossen, soll es am liebsten immer so weiter gehen. Die letzten Jahre waren zu schön, um aufzuhören. Die alte Trakehnerstute war eins der vielen Boxenpferde in der Reitschule, in diesem Stall steht sie schon fast zeitlebens mit wenig Freigang. Piroschka wurde früher viel geritten, als Schulpferd lief sie Turniere und Jagden, alles machte sie mit. Heute kann sie kaum noch Schritt schmerzfrei laufen, die Hinterbeine sacken manchmal richtig weg. Piroschka wird immer noch geritten, fast täglich. „So wie sie kann“, „Ich mach nicht mehr, als sie mag“… sagt ihre Besitzerin. Kein Ende in Sicht, keine wohlverdiente Rente. Irgendwann fällt sie vielleicht hin, die alte Preußenstute. Mit ihrer Besitzerin auf dem Rücken. Vermutlich ist dann für ein Umdenken zu spät. Ein Ende nach jahrelanger Qual.

PIB- Juni 2015 – Der Kreuzweg-gesamt

SCHULPFERDE, KNAST UNTER ZWANGSARBEIT?
UNSERE REITSCHULEN UND IHRE VERGESSENEN SCHÄTZE:

SCHULPFERDE, KNAST UNTER ZWANGSARBEIT?

Es wird Zeit für eine Modernisierung maroder Reitställe, die nicht selten über viele Jahre kurz vor dem finanziellen Aus stehen. Die Leidtragenden sind immer die Pferde.

Während er frisst, sattele ich ihn. Unangebunden auf der Weide lässt er es entspannt über sich ergehen. Heute war ein guter Tag. Langsam durfte ich den Gurt festziehen, ohne dass er sich wehrte. Das vorletzte Mal ging er dabei in die „Knie“, ich hatte schon Angst, er wollte sich hinschmeißen. Ein anderes Mal schoss er mit einem deftigen Satz in die Höhe, mit gekrümmten Rücken. Panik war in seinen Augen zu lesen. Doch inzwischen saß ich auch schon zweimal auf ihm. Sehr vorsichtig. Denn sobald mein Schenkel ihn berühren, spannt er sich an, will ausbrechen.
Die Geschichte des Zehnjährigen ist so erschreckend wie typisch: Ein Prachtkerl, der in seinem kurzen Leben Enormes geleistet hat. Mit vier Jahren wurde er von seinem Züchter in der Tschechei zu einem deutschen Händler gestellt. Von dort kaufte ihn ein junges Mädchen, das ihn einritt und ihn schon nach kurzer Zeit auf Springturnieren vorstellte. Bald lahmte er und wurde mit einem Arthrosebefund wieder an einen Händler gegeben. Fünfjährig, also eigentlich noch ein Teenager, kaufte ihn eine Reitschule.

PIB Juli 2015-Schulpferde-gesamt

Wenn Pferde alt werden
Die Wegwerfgesellschaft unserer Generation macht auch vor unseren Pferden nicht halt

Viele Jahre diente der 18 jährige Warmblutwallach Watzmann treu seiner Reiterin. Es wurden Schleifchen und Pokale gesammelt, ein ganzer Schrank konnte damit gefüllt werden. Ross und Reiter waren in der ganzen Region als Dreamteam bekannt und mit ihrem treuen Freund hat sich die junge Reiterin einen guten Namen in der Reiterszene machen können.

Irgendwann war ein Ende der sportlichen Karriere in Sicht. Die Knochen des alten Herrn wurden müde und Watzmann sollte von nun an keine Turniere mehr laufen. Ein junges „Nachfolgemodell“ wurde angeschafft und Watzmann… an ein junges Mädchen verschenkt. Die ideale Lösung. Gedacht war an ein wenig Geländereiten, damit er noch etwas zu tun hat. Schnell war er „aus dem Weg geräumt“.
Wenn Pferde alt werden

Wir töten, was wir lieben
Pferde werden eingeschläfert oder geschlachtet, wenn es der Mensch für richtig hält.
Gründe dafür muss er dafür nicht angeben. Doch wo ist der Respekt vor dem Leben geblieben? Eine Dankbarkeit für das treue Dienen unserer edlen Freunde?
Wer gibt uns das Recht, mit Leichtigkeit über Leben und Tod zu richten?

PIB Feb. 2015- Wir töten was wir lieben-gesamt

- Misshandelt - Verbraucht - Vergessen –
Wer kümmert sich um notleidende Pferde in unserem Land?
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Laotse
Juni 2012, Sternritt in Unterfranken:
Er wartete geduldig auf seine Reiterin: Angebunden, Abgemagert. Seine Augen entzündet, er war schon halb blind. Durch die schlimmen Verknöcherungen an den Beinen tat ihm selbst das Stehen weh, die Zehen seiner Hufe waren viel zu lang, der Hufschmied längst überfällig. Der 27- jährige Braune hatte, auf dem 20 km Marsch dort hin, sicherlich bei jeden Schritt Schmerzen.
Denn sie halten so viel aus für uns Menschen.
Wenn Pferde einen Schmerzlaut hätten, wären seine Rufe sicherlich sehr weit zu hören gewesen.

PRM Juni 2013- Notleidende Pferde 001

 

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www.sommerekzemhilfe.de