Entspanntes Reiten

Das Pferd ist der Spiegel unserer Seele.
Wie können daran wachsen, daran scheitern.
Dabei uns stärken und erneuern.
Grenzen erkennen, sie einhalten und darüber hinaus gehen.
Aufgerichtet und stark, im Gleichgewicht,
neue Ziele setzen und einhalten.
Klarheit und Liebe entwickeln.

 

Wir alle lernen voneinander. Ich bin dankbar und glücklich, dass ich so viele Pferde - und Menschenpersönlichkeiten kennen lernen durfte, um daran zu wachsen.

Schon lange geht es nicht nur um Technik und ausgefeilte Trainingsmethoden, sondern um das echte Spüren des Gegenübers, dem Individuum Pferd. Seine Stärken und Schwächen, sein Lebensgefühl, seine Bedürfnisse richtig zu erkennen. Dabei kann auch die Gesundheit und die Haltung unseres Pferdes ausschlaggebend sein, wie es überhaupt mit uns und bestimmten Situationen umgehen kann.

Ob Mensch oder Pferd, - wenn wir uns verstehen, uns tatsächlich miteinander wohl fühlen können, erreichen wir das wichtigste Ziel.

Warum Sie mir Vertrauen schenken dürfen....

KatrinEhrlich_P1010507a_15cm

Als Pferdewirtin habe ich viele Jahre reiterliche Ausbildung und Erfahrung hinter mir. Sehr viele Jungpferde, auch Deckhengste, habe ich schon in meiner Berufsausbildung eingeritten und in den Grundlagen ausgebildet.

Durch die Teilnahme an Dressur- und Springturnieren, Jagden und Distanzritten saß ich schon in vielen Sätteln und auf vielen Pferden. Der Kontakt zu Gerd Heuschmann ( Autor des Buches „Finger in der Wunde“) und die 4- tägige Begleitung an seiner Seite im Juli 2010 hat mich bestärkt, weiterhin in der Ausbildung der Tiere pferdegerechte Prioritäten zu setzen und Einfluss zu nehmen, die mir schon immer am Wichtigsten waren.

Meine Schwerpunkte lagen eindeutig in der soliden Grundausbildung und in der Korrektur des Pferdes. Jedes Pferd muss wichtige Grundlagen klar beigebracht bekommen muss, um ein sicheres, zuverlässiges Reitpferd zu werden und zu bleiben. Dazu gehört im Wesentlichen auch sehr viel Vertrauen und Klarheit zwischen Pferd und Reiter, was in jeder Stunde, in jedem Beisammen sein, gefördert werden muss. Ärger, Missmut oder Ungeduld darf es dabei niemals geben.

Die Pferde sollen freudig vorwärts gehen und dürfen sich anbieten, werden immer gelobt für ihre Mitarbeit. Dabei dürfen die Pferde nie in eine Haltung gezwungen werden, sondern dort hin geritten! Dafür benötigt man keine Ausbinder und keine Sporen. Pferde finden ihren Weg in die Tiefe und ihren Fleiß selbst, denn sie arbeiten gerne mit , wenn Sie ihre Freude behalten und richtig behandelt werden..

Nur ein gut gerittenes Pferd kann auch auf Dauer gesund bleiben.

Das ist meine Anspruch als Reiterin und Tierheilpraktikerin.

Machens Sie sich gerne selbst ein Bild von meiner Arbeit mit dem Pferd.
Dabei richte ich mich immer nach den individuellen Ansprüchen der Pferdebesitzer.

Ziel ist es, auf die Bedürfnisse eines jeden Pferdebesitzers einzugehen. Und natürlich auf den Charakter des Pferdes. So soll doch in den meisten Fällen letztendlich der Pferdebesitzer sein Pferd selbst reiten und Freude damit haben, denn das ist ja das eigentliche Ziel.

Leider werde ich ihr Pferd nicht auf Reitturnieren vorstellen können, denn das liegt nicht in meinem Interesse und übersteigt mein Zeitvolumen.

Natürlich gebe ich Ihnen gerne Unterricht um Sie mit Ihrem Pferd zu unterstützen und auch alle individuellen Probleme einzugehen. Dabei wird Wert gelegt auf feines, pferdegerechtes Reiten ohne Gewalt, jedoch mit viel Disziplin und auch viel Lob in einer entspannten Atmosphäre.

4 – jährige Araberstute: Traumata - Panik durch Vertrauen ersetzen

Fareedah, die keinen Menschen mehr anschauen wollte, große Panik vor dem
Reiter hatte, gewinnt an Sicherheit und Freude. Mit viel Gefühl, Liebe und
Geduld läuft sie nun wirklich gerne.

Fareedah Trab

3 – jährige Haflingerstute: Sanftes Einreiten in schnellen Schritten

Bilderserie: Stella 10. Tag unter dem Sattel. Eine Musterschülerin.

Stella Schritt Stella Galopp 2 Stella Trab neu

7 - jährige Berberstute: Diziplin gibt Sicherheit

Topas dachte sich Quatsch aus, lenkte ab und buckelte im Galopp, ihre Art
auszubrechen. Mit Diziplin und im ständigen Kontakt lernte die junge Stute,
dass es in Ordnung ist, dem Reiter immer zuzuhören und die eigenen Ideen
beiseite zu schieben.

Topas Trab

13- jähriges Mädchen: Angst in Mut verwandeln

Nach einem Unfall traute die Reiterin sich nicht mehr auf ihr Pony. Schritt
für Schritt konnte wieder Vertrauen wachsen.

Bipo und Naomi Naomi beim Reiten

28- jähriger Warmblüter mit Senkrücken: Müde Knochen munter machen

Amadeus möchte gerne arbeiten. Das Laufen am Kappzaum im gestreckten
Vorwärts- abwärts, die Streckübungen in den Pausen taten ihm sehr gut.

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