Individuelles Training

Individuelles Training für Pferd und Mensch

Richtiges Reiten bedeutet Verbundenheit und Akzeptanz der individuellen Bedürfnisse!

Pferde benötigen

  • Freiwilligkeit, Mitarbeit ohne Zwang und GewaltRasdanie Halle
  • Vertrauen durch klare Kommunikation und Wertschätzung
  • Sicherheit durch Zuverlässigkeit und viel positive Bestätigung
  • Motivation durch druckfreies Zusammenspiel im individuellen Tempo

 

Der Mensch lernt daraus

  • Positive Reaktionen zu erkennen und zu stärken
  • Klare Kommunikation
  • Was es bedeutet Vertrauen zu erlangen und zu behalten
  • Durch Selbstdisziplin Klarheit und Sicherheit zu geben
  • Eigene Motivation mit der des Pferdes als große Wachstumschance zu erkennen
  • Wahrnehmen und akzeptieren von persönlichen Stärken und Schwächen
  • Individuelle Grenzen einzuhalten
  • Respekt und Liebe zu schenken

 

Der Weg ist das Ziel:

  • Wahrnehmen der Persönlichkeiten Mensch & Pferd
  • Analysieren der Probleme
  • Möglichkeiten erkennen
  • Ziele setzen

Dann folgt das Wichtigste: Kleine, genau aufeinander abgestimmte, klare Schritte führen zum Erfolg Denn das ist der Weg um gemeinsame positive Kommunikation zu lernen

Beispiel Sicherheit & Disziplin

Der Reiter hat Angst, das Pferd bockt beim Galoppieren.
Es muss überprüft werden ob Sattel oder vielleicht der Reiter das Pferd stört, oder das Bocken einfach aus Übermut passiert. Störfaktoren müssen beseitigt werden.

Erlernte, alte Situationen, dass das Pferd wieder bocken lassen, sollten von nun an nicht mehr entstehen.

Der Weg....

  1. Sicherheit durch das Steigern von Aufgaben
  2. Die Angst nehmen. Druck aus dem Ziel herausnehmen. Gute Lektionen, die sicher sind, schulen. – Vertrauen schaffen
  3. Das Pferd zu klaren Mitarbeit bringen in sicheren Lektionen. = Pferd und Mensch sollen sich sicher fühlen – Sicherheit geben
  4. Neue, leichte Aufgaben für das Pferd schaffen. Hier z.B. den Galopp z.B. an der Hand oder Longe üben. – Disziplin und positive Bestärkung durch Lob
  5. Wenn das funktioniert, den Galopp an der Longe mit Reiter üben. – Motivation durch Lob
  6. Ohne Longe, in gleicher Umgebung. Viel Lob! – Erfolge feiern!
  7. Zwischendurch Übungen die sicher sind positiv bestärken. – Individuelle Grenzen einhalten
  8. Wenn die Übungen vorher gut und sicher funktionieren kommt der freie Galopp hinzu. Zuerst nur eine kleine Runde, dann ausruhen und loben. - Freiwilligkeit
  9. Lob, Lob, Lob
  10. .... Das Ziel: Das Pferd wird dann sich nicht mehr wiedersetzen, sondern in Sicherheit den Galopp auch in der ganzen Bahn und später in ebenso kleinen Übungsaufgaben im Gelände beherrschen. Immer wieder nicht überfordern, sondern beim Erreichen des Tagesziels aufhören.

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Destruktive Erinnerungen durch positive Einflüsse verändern

Durch positive Erfahrungen bei jeder Verbindung mit dem Pferd werden negative Erlebnisse und falsches Denken vermieden. Durch zuviel Gewalt und schlechte Erfahrungen funktioniert wieder ein Alarmsystem der Zellen, die dann erst wieder durch beständige, positive Einflūsse verändert werden können.

Beispiel:

Erinnern Sie sich an einmal an schöne Begebenheiten in Ihrem Leben? Der Geruch von Plätzchen an Weihnachten, das Eis essen mit Freunden, ein Lob und eine Eins in der Schule ?
So werden positive Zellerinnerungen erschaffen.

Wir können die Zusammenarbeit mit unseren Pferden von Grund auf freundlich und schön gestalten. So wird sich sogar das Pferd immer auf dem Menschen und die Zusammenarbeit mit ihm begeistern lassen, ohne dass Widersetzlichkeiten oder Missmut entsteht.

Die Wurzel vieler Probleme sind destruktive Zellerinnerungen. Durch positive Energie und erst recht durch wirklich gute Erlebnisse, kann – dauerhaft - ins Gute gewandelt werden.
Vertrauen wird aufgebaut, das Pferd wird sich anschließen und über seine neu gewonnene Sicherheit dankbar sein.